Keramikspüle Chambord Henri 595 ist vor allem für rustikale Landhausküchen oder Küchen im Provence-Stil konzipiert. Die ästhetisch abgerundeten Linien der Spüle und die elegante Ausnehmung auf der Vorderseite ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Diese einzigartige Keramikspüle kommt beispielsweise in Kombination mit Holz besonders schön zur Geltung. Sie kann auch in die Arbeitsplatte eingelassen werden.
Die Beckentiefe von 18,5 cm ist ausreichend komfortabel zum Spülen großer Töpfe sowie Backbleche. Die Spüle ist für die Modulmontage vorgesehen, d. h. sie wird direkt auf den Unterschrank aufgesetzt. Die Spüle Henri 595 eignet sich auch für eine Kücheninsel. Modulspülen werden bevorzugt für die Montage mit Arbeitsplatten aus nicht saugfähigem Material empfohlen. Bei einer Stein-Arbeitsplatte wird die Spüle unter der Arbeitsplatte montiert, bei einer Holz-Arbeitsplatte empfehlen wir, dass die Spüle leicht über die Arbeitsplatte hinausragt, um den Kontakt mit Wasser zu vermeiden.
Da Keramik ein porenfreies Material ist, liegt ihr großer Vorteil vor allem in der pflegeleichten Reinigung und der langfristigen Farbbeständigkeit. Sie ist temperaturunempfindlich und vollkommen hygienisch. Keramik ist somit ein idealer Werkstoff für die Küche.
Haupteigenschaften der Küchenspüle CHAMBORD HENRI
-
weiße Keramik, Einbeckenspüle ohne Abtropffläche
-
Henri 595 mit verlängerter Garantie von 5 Jahren
-
im Inneren der Spüle befindet sich das Chambord-Logo (siehe Foto)
-
ideale Wahl für eine rustikale Landhausküche
-
ausreichend tiefes Becken (18,5 cm)
-
elegante Ausnehmung auf der Vorderseite der Spüle
-
Spüle ist für Modulmontage vorgesehen
-
geeignet für Unterschränke ab 60 cm
Hinweis: Die Keramikspüle wird in Öfen gebrannt und die Glasur wird von Hand aufgetragen, wodurch jedes Stück zu einem Unikat wird. Eine Maßtoleranz von ± 1–1,5 cm ist daher möglich. Wir empfehlen, die Spüle physisch vor Ort zu haben, bevor die Küchenmöbel endgültig montiert werden.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich um eine Keramikspüle handelt, die traditionell hergestellt wird – durch Gießen in Formen und anschließendes Hochtemperaturbrennen bei etwa 1200 °C. Während dieses Prozesses können kleine Veränderungen in der Materialstruktur auftreten, insbesondere an nicht sichtbaren Stellen, also auf der Unterseite der Spüle, die bei normalem Gebrauch weder sichtbar ist noch mit Wasser oder Geschirr in Kontakt kommt.
Feine Haarrisse, die sich auf dieser unteren technischen Seite der Spüle bilden können, entstehen durch das Schrumpfen des Materials während des Brennvorgangs. Dieses Phänomen ist bei Keramikprodukten dieser Art üblich und beeinträchtigt weder die Festigkeit, die Dichtigkeit noch die Funktion der Spüle. Diese Mikrorisse treten zudem auf dem nicht glasierten Bereich auf, der ausschließlich konstruktiven Zwecken dient (z. B. Befestigung an der Arbeitsplatte) und keinen Einfluss auf das Erscheinungsbild oder den Nutzungskomfort hat.









Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.